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Anwendungen

Die Qual der Wahl – Apps für alles und jeden

Der Begriff App ist zwischenzeitlich zu einem Schlagwort geworden, das jede Art von „kleiner“ Software beschreibt, die auf einem mobilen Endgerät installiert werden kann. Der Ursprung stammt im deutschsprachigen Raum aus dem Apple iOS-Umfeld.
Schnell wurde klar, dass Apps praktische, meist kleine Helfer sind, die unkompliziert und einfach zu installieren und anschließend zu benutzen sind. Der Erfolg der Smartphones, der ohne Zweifel auch mit der Beliebtheit der Apps zusammenhing, war zugleich auch der Beginn der Probleme mit den Apps, denn der Erfolg brachte weitere neue, unterschiedliche Betriebssysteme und Endgeräte auf den Markt.
Eine Folge der einfachen und unkomplizierten Installation und Nutzung der Apps ist deren akkurate Spezialisierung auf eine vorhersehbare technische Betriebsumgebung. Die Folge ist also, dass alle Derivate entwickelt und erstellt werden müssen, wenn alle Endgeräte unterstützt werden sollen!

Native Apps – braucht doch keiner!
So radikal ausgedrückt, stimmt dies nicht. Doch die Aussage hat auch einen wahren Kern. Der aktuelle Trend zeigt, es werden im Verhältnis zwar weniger Apps produziert, dafür aber zielgerichteter. Man hat erkannt, dass mittels Web-Apps oder gleich mit Responsive Design die gleichen oder sogar bessere Ergebnisse erzielt werden können.
Web-Apps sind im Idealfall von Native Apps optisch und haptisch nicht zu unterscheiden (sog. „Touch and Feel“), laufen aber ganz konventionell über einen mobilen Webbrowser und werden nicht vorab installiert. Sie adaptieren das Verhalten einer Native App, können aber nicht auf die tieferliegenden Software- und Hardware-Komponenten des Endgerätes zugreifen (typischer Fall ist der fehlende direkte Zugriff auf die Kamera des Smartphones), nutzen aber weiterreichende Entwicklungskomponenten wie JavaScript und/oder HTML5. Webinhalte im Responsive Design orientieren sich nicht an den individuellen Eigenarten eines spezifischen Endgeräts, sind aber für alle gängigen Formate geeignet (siehe hierzu auch den Beitrag zu Responsive Design) und laufen ebenso wie die Web-Apps in konventionellen mobilen Browsern.

Die Grenze ist häufig der Speicher
Braucht also keiner mehr Native Apps? Lieber werden mehrfache Kosten durch spezifische Endgerät-(bzw. betriebssystemabhängige)App-Versionen gespart und die Webseiten im Responsive Design erstellt.
Doch gibt es Umstände, die eine Native App weiterhin nötig machen. Wie bereits erwähnt, ist der direkte Zugriff auf tiefer liegende Komponenten eines Geräts via Browser nicht immer möglich (hier wird durch eine flächendeckende Verbreitung von HTML5 das eine oder andere mehr und mehr möglich sein, wie z.B. Kamera oder GPS).

Will man auf Hardwarekomponenten des mobilen Endgeräts zugreifen, wird dies dem Browser meist verwehrt (z.B. Bluetooth oder Gyroskop).
Darüber hinaus steht dem Browser über das mobile Endgerät nur wenig interner Zwischenspeicher zur Verfügung (sog. Cache). Meist sind das nicht mehr als 2 bis 5 MB. Sobald man aber auch offline die App nutzen will, wird dies dann stark begrenzt, bzw. größere Datenmengen müssen ständig im Stream nachgeladen werden und lassen die Anwendung zäh und träge erscheinen. Es hängt daher ganz stark davon ab, für welchen Anwendungsfall eine Lösung geschaffen werden muss.
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Location-based Services (LBS) erobern die mobile Welt

Informationen, die auf den jeweiligen Aufenthaltsort abgestimmt sind, können sehr hilfreich sein. Man findet schnell die besten Einkaufsmöglichkeiten, die leckersten Gourmettempel, die begehrtesten Freizeitangebote, die nächste U-Bahnstation oder die tollsten Sehenswürdigkeiten, selbst wenn man nie zuvor an Ort und Stelle gewesen ist. Möglich machen das Location-based Services (LBS), wie man sie in der einfachsten Version schon seit Jahren kennt: Man gibt eine Postleitzahl in ein Suchfeld ein und bekommt die entsprechenden Angebote in einem Umkreis von 50 km Entfernung.

Unter Nutzung des GPS aus dem Smartphone und der Zuordnung über die sogenannten Funkzellen aus dem Mobilen Telefonnetz kann der jeweilige Standort ermittelt und an einen Server übergeben werden. Der Server wiederum prüft seine Daten und sucht interessante Angebote ganz aus der Nähe aus und gibt diese an den Client oder an die App zurück. Häufig werden Location-based Services mit Augemend Reality-Funktionen ergänzt und dadurch attraktiver gemacht.

Die nützlichen kleinen Anwendungen finden sich in allen Bereichen, angefangen bei der Navigation oder dem Car Sharing bis hin zu Gastronomie und Tourismus. Vor allem bei sozialen Apps und Navigationsdiensten ist das Interesse an LBS sehr hoch. Von den am meisten genutzten Apps enthalten Zweidrittel zumindest Komponenten mit Standortfunktionen. Dazu gehören beispielsweise Facebook, ebay oder Google Maps.

Laut repräsentativer Umfrage von Gettings nutzt mehr als jeder Zweite LBS mehrmals pro Monat. 19% der Befragten gaben an, sich sogar mehrmals pro Woche auf diese Weise über attraktive Angebote zu informieren. Die AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung) geht davon aus, dass 37% aller Menschen, die mobil auf das Internet zugreifen, mindestens einmal am Tag einen solchen standortsbezogenen Dienst in Anspruch nehmen.

Dementsprechend gab es Ende 2012 in Deutschland 181 Anbieter von Location-based Services, die einen Gesamtumsatz von 57 Millionen Euro damit verzeichneten. Zum größten Teil finanzieren sich die nützlichen Dienste über Werbung oder sogenannte In-App-Verkäufe von bestimmten Produkten oder Dienstleitungen. Goldmedia prognostiziert bis 2017 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 39%. Damit läge der Umsatz 2017 dann bei 265 Millionen Euro. Deutschland hinkt der allgemeinen Entwicklung etwas hinterher. Das mit LBS generierte Marktvolumen liegt hier aktuell bei 85 Millionen Euro.
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