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f:mp. TrendReport
f:mp. - Fachverband Medienproduktioner e.V.

Software

Dynamische Webseiten für alle Endgeräte – Responsive Design etabliert sich

Seit einigen Jahren bringen die zahllosen unterschiedlichen mobilen Endgeräte dem Anwender die Welt des Internets in jeder erdenklichen Situation näher. Auf der Couch, in der U-Bahn, im Restaurant – überall und jederzeit ist der komfortable und direkte Zugang zu Informationen möglich. Längst hat der klassische Desktop oder der Laptop als einzige Quelle der Informationen ausgedient.
Doch damit ein komfortabler Zugang zu den Informationen möglich ist, müssen Webentwickler, Systemarchitekten und Designer auf all diese unterschiedlichen Geräte mit ihren unterschiedlichen Formaten und Auflösungen eingehen und diese in ihren Überlegungen berücksichtigen.

Eine Webseite in 10 Varianten?
Das Problem besteht also darin, ein Layout zu realisieren, das für alle Nutzer zugänglich und bedienbar bleibt. Erste und auch heute noch in vielen Fällen betriebene Praxis war und ist die Optimierung auf mehrere Formate. Eine Zielgruppenanalyse ergibt die zu unterstützenden Systeme (z.B. iOS für SmartPhone und Tablet, Android für Samsung Galaxy). Das Team konzentriert sich dann auf die relevantesten Systemkombinationen und setzt die Navigationsstruktur, die Portalarchitektur und das Bedienkonzept entsprechend um. Allein bei der Unterstützung des iPhone und iPad kann es zu mehr als fünf Varianten kommen, berücksichtigt man neben Endgeräten (iPhone 4 und 5, iPad, iPad mini) auch die Auflösung (iPad mit Retina). Noch wesentlich mehr Varianten können sich dann beim Galaxy und dessen Tablet-Derivaten ergeben.

Eine Webseite in 3 Varianten!
Das Responsive Design setzt an dieser Stelle an. Es ist eine technische Methode, um das Layout und die Webseiten-Struktur dynamisch zu realisieren. Das Layout einer Webseite ist nicht mehr statisch und fest vorgegeben. Die einzelnen Elemente können sich in Größe und Position verändern. Das erfordert in der Vorplanung und der Erstellung der Layouts eine intensivere Abstimmung zwischen den Teams – das Ergebnis ist jedoch in der Regel eine Umsetzung von maximal zwei bis drei Layouts. Typischerweise wird dann ein Layout für den klassischen Desktop (große Variante), eine für Tablets (mittlere Variante) und ggf. zusätzlich eine für Smartphones (kleine Variante) erstellt. Je nach Aufbau der Bedieneroberfläche können die mittlere und die kleine Variante gemeinsam genutzt werden.
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Android ist nicht aufzuhalten

go visual
Es ist eine Binsenweisheit, dass sich die Dinge im Internet durchsetzen, die weitestgehend offen, neutral und kostenfrei sind – beim Kampf um die Betriebssystemkrone im Mobilen Markt ist das nicht anders. Das Android OS (Operating System) ist schon an der Spitze und wird sich diesen Platz in den nächsten Jahren auch nicht mehr nehmen lassen, denn eine andere Binsenweisheit ist auch, dass sich im Netz die Dinge schnell ändern können (siehe Altavista, Netscape, Symbian usw.).

Ein Paar zahlen
Es wächst und wächst und wächst - die Verbreitung von Android OS liegt nun bei mächtigen 70% (je nach Statistik zum Teil schon bei 75%) und die Kurve zeigt weiter nach oben. Apple mit seinem iOS stagniert bei gesunden 20% und Windows rappelt sich weiter auf und hat zwischenzeitlich die 5% genommen.
go visual
Daran erkennt man schon, die großen Drei nehmen gut 90% des Marktes für sich ein, es bleibt kaum Platz für die anderen Anbieter wie z.B. BlackBerry (<3%).
Entscheidend für die vorliegenden Zahlen sind die aktuellen Wachstumsraten und hier zeigt sich eklatant, es geht weiter aufwärts für Android mit Wachstumsraten von gut 5%. iOS verliert weiter mit 2-3% Punkten zum letzten Quartal und Windows kann im fast gleichen Maße, wie Apple verliert zulegen (2,5-3%).

Eine Frage der Nation
Wichtig bei der Betrachtung der Zahlen ist, dass sie sehr vom Land abhängen, in denen sie erhoben werden. England (ca. 30%), USA (ca. 42%) und Japan (ca. 60%) gehören zu den Traditionell starken iOS Nationen. In anderen Ländern wie z.B. Italien hat Windows sogar iOS überholt und ist nach Android die 2. Mobile-Macht im Lande. Wo hingegen in China mit Android (um die 80%) und Apples iOS (um die 20%) der Markt bereits komplett besetzt ist, Windwos wird bei ca. 1% gesehen.
Gilt es also eine Entscheidung zu treffen, für welches Betriebssystem möchte ich eine App Entwickeln muss man sich auch die Frage stellen, welchen Markt man besetzen und angehen möchte.

Android, alles Google oder was?
Grundsätzlich natürlich ja, alle Android Version (aktuell liegt die Version 4.4 vor, am häufigsten ausgegeben werden die aktuellen Mobilen Endgeräte mit einer Vorinstallation der Version 4.2 „Jelly Bean“) stammen in der Basis von Google. Doch werden nur ca. 25% aller Endgeräte mit der originären Oberfläche (GUI) von Google ausgeliefert. Alle übrigen Geräte haben inzwischen eigene Oberflächen geschaffen, um auf diese Weise dem Anwender eine eigene Erlebniswelt zu verschaffen, die eng mit dem Gerätehersteller gekoppelt sein soll. Markenbindung und ein Markenerlebnis werden immer wichtiger, da sich das Betriebssystem, die Anwendung als solches innerhalb der Android-Welt zu einfach austauschen ließe und somit das Gerät austauschbar wird.
Die Spitzenmodelle von Samsung, LG und HTC erreichen in Ihren Topausführungen Preise aus der iPhone-Liga, hier muss sich daher das Anwendererlebnis mit seinem Gerät von den der anderen unterscheiden und versuchen Alleinstellungsmerkmale zu platzieren.
Das Google Top-Modell Nexus verwendet als einziges hochpreisiges Smartphones die Android Oberfläche und verzichtet auf eine Nexus-Eigenen Darstellung des Betriebssystem.

Eine Prognose
Die Android-Vormachtsstellung wird sich vermutlich bei 75-80% einpendeln und für die nächsten Jahre eine klare Dominanz darstellen. Apple wird eine eiserne Fan-Gemeinde behalten, so wie das in den vergangenen 20 Jahren auch der Fall war und Windows wird sich stärker am Markt platzieren können, doch ist hier ein Aufstieg wie der Phönix aus der Asche nicht zu erwarten, eine Marktdominanz wie in der Desktopwelt ist hier aktuell nicht vorstellbar.

Wird es noch andere geben – ja, absolut – Firefox OS!
Eine spannende Entwicklung startete am 25.Juli 2011 mit der Ankündigung der Mozilla Corporation ein eigenes Firefox OS für Mobile Endgeräte zu entwickeln. Basierend auf Linux soll es völlig offen angelegt sein und Entwicklern die Möglichkeit geben eigene Programme (Apps) und Module zu erstellen.
Im Februar 2013 wurden auf dem Mobile World Congress in Barcelona (Weltweit wichtigste Messe/Kongress für Mobile Lösungen) erste Geräte mit dem Forefox OS präsentiert – es waren überwiegend Low-Cost Modelle und haben als Zielmarkt die aufstrebenden Märkte wie Südamerika oder auch Afrika. Aber auch in Deutschland ist seit Oktober 2013 ein Geräte mit Firefox OS von Congstar zu haben.
Aufgrund der offenen Bauweise des Betriebssystem und der dadurch möglichen, schnellen Verbreitung wird diesem Betriebssystem eine bedeutungsvolle Zukunft vorausgesagt, doch vermutlich wird das in den nächsten 5-6 Jahren in den Industrienationen mangels Notwendigkeit nicht geschehen.
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