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Werkzeuge

f:mp. - Fachverband Medienproduktioner e.V.

Satzsysteme werden zu eierlegenden Wollmilchsäuen auf allen Kanälen

Satzsysteme werden zu eierlegenden Wollmilchsäuen auf allen Kanälen

Waren das noch schöne Zeiten, als Publikationen sich zwar in Gestaltung und Form unterschieden, aber alle in 2D für das Trägermedium Papier erstellt wurden. Die Werkzeuge waren DTP-Programme verschiedener Hersteller, die sich im Funktionsumfang unterschieden, doch alle im Prinzip gleich funktioniert haben. Es gab sogar immer ein marktbeherrschendes Werkzeug, auch wenn die Trophäe des Platzhirschen ab und zu den Besitzer wechselte.
Heute publizieren wir „auf“ Papier, PC, Smartphone, Tablet und morgen zusätzlich für intelligente Brillen und alle möglichen Arten von Embedded Screens. 3D gehört genauso die Zukunft wie den intelligenten Medienbrücken zwischen den „neuen“ Trägermedien.
Auf was soll man sich als Medienproduktioner einstellen? Welche Werkzeuge zur Verfügung um die neuen Herausforderungen zu meistern?

Adobe InDesign und Quark XPress stellen sich auf das permanent wandelnde Umfeld ein
Adobe stellte mit der Creative Cloud nicht nur das Bezahlmodell für seine Softwareprodukte auf monatliche Gebühren um, sondern schuf so auch die Basis, um alle notwendigen Dienstleistungen im Publikationsprozess permanent an das sich dynamisch ändernde und wachsende Umfeld der Endgeräte und Betriebssysteme anzupassen. Auch Quark XPress verfolgt diesen Weg und erweitert genauso wie Adobe seinen DTP-Klassiker zum umfassenden Werkzeugkasten für alle Medienträger und -kanäle (Website, App-Stores, Facebook, Twitter, etc.).
Dieser Trend wird sich fortsetzen. Die marktbeherrschenden Programme der beiden Anbieter werden ihre Führungsrolle in absehbarer Zeit nicht mehr abgeben und ihren Funktionsumfang und ihre Dienstleistungen rund ums elektronische Publizieren weiter ausbauen. Der Schwerpunkt wird sich von der Softwareerstellung hin zur Dienstleistung verschieben. Dies räumt zum einen die IT-technischen Hürden der sich immer schneller entwickelnden Ausgabegeräte aus dem Weg, schafft aber eine noch höhere Abhängigkeit der Mediendienstleister zu den Softwareherstellern.

Elektronische Magazine werden erwachsen
Aus dem Print abgeleitete elektronische Magazine für Online und Mobile werden sich in den nächsten Jahren immer mehr in Layout und Funktion von ihren gedruckten „Vätern und Müttern“ entfernen und sich mit integrierten HTML 5-Technologien auf alle Trägermedien dynamisch anpassen. Entsprechende Werkzeuge werden in den Softwaretools integriert, so dass hierfür in der Zukunft kein Programmier-Know-how notwendig sein wird.

Angereicherte PDFs für Mobile – eine Übergangserscheinung
Das heute noch als Ausgangsbasis für alle Trägermedien beliebte PDF wird zum Vorprodukt des Prints degradiert. In einer Übergangszeit werden einfache, aber intelligente „Automaten“ die PDFs zu multimedialen Versionen der gedruckten Publikationen erweitern. Die Handhabung dieser Softwarelösungen wird jedoch so einfach sein, dass hierfür keine ausgebildeten Medienproduktioner eingesetzt werden müssen. Das Geschäftsfeld ist nur für die Hersteller der Software interessant, die ähnlich wie Adobe und Quark ein Rundum-Wohlfühlpaket aus Software und Dienstleistungen im Portfolio haben werden.

Medienproduktion am Scheideweg
Wer mittel- und langfristig als Mediengestalter seine Brötchen verdienen möchte (oder muss), sollte sich entscheiden: Entweder die Spezialisierung und das Angebot von IT-technischen Speziallösungen für besondere Problemstellungen, oder die perfekte Beherrschung der Standardwerkzeuge, um zusammen mit den Softwareherstellern den Weg in das moderne elektronische Publizieren zu gehen.
Wer sich für den ersten Weg entscheidet, sollte mehr IT-Spezialist als Mediengestalter sein und auch entsprechendes Personal beschäftigen. Beachten Sie bitte auch hier den Beitrag auf Seite 6 in diesem TrendReport „Software – Responsive Design“.
Wer Mediengestalter bleiben möchte (oder muss), sollte schnellstens die Illusion ablegen, dass ein DTP-Programm nur für Print taugt und dass man sich die neuen Funktionen der seit vielen Jahren bekannten Programme selbst autodidaktisch erschließen kann.
Dem Medienproduktioner kommt im Rahmen der Medienkonvergenz eine gesonderte Stellung zu, denn er muss – mehr als in der Vergangenheit – alle Prozessbeteiligten Spezialisten miteinander verknüpfen um für den Kunden optimale Produktionen zu beraten.


Autor: Christof Förtsch